Was ich dir noch sagen wollte:
Dies eine Gefühl in deiner Nähe
Verändert meine Dunkelheit,
Gibt Sanftheit mir zurück
Und lässt mich spüren
Wieder etwas Glück.
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| Foto Pexels |
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Klar erkenne ich, dass Liebe wichtig ist,
dass Liebe da ist, öffne ich nur die Augen für sie.
Mag die Dunkelheit alles zudecken,
in mir schlägt das Licht der Liebe und Hoffnung.
Es mühselig rinnt
Das Flusswasser im Winter
Untern Eis geschwind.
Doch jeder flotte Tropfen
Legt den Fluss aufwärts offen.
Mitten im Regengewölk
Der späten Nacht keimt
Der Sonnenaufgang auf.
Neue Hoffnung entsteht
Hinter Wolken verborgen.
Doch bald schon scheint
Das Licht durch Grau hindurch.
Müde fühle ich in den Tag hinein.
Ein wenig liebevolle Wärme fühle ich.
Ist es möglich, dass du gerade an mich denkst
Und mir damit ein wenig Liebe schenkst?
Das gibt mir Mut für den noch müden Tag.
Schneewirbel durchpeitschen plötzlich
Frühlingsluft.
Verschlingen mit Januargrau
Frühlingsduft.
Vertreibt aus Körper, Geist, Seele
Frühlingswärme.
Und hoffnungsvolle Freude schwindet im Nu.
Da hüpft eine Singdrossel farbig munter
In mein Blickfeld. Mitten im Schneesturm.
Und sie singt unbekümmert ihr Lied und
Sucht unbehelligt weiter den Wurm.
Bescheiden senke ich mein Haupt
Und suche erneut nach meinem Lächeln.
Im Schatten der Nacht
Ist das dunk'le Tal noch beängstigender
Als der Moment der kurzen Mittagssonne.
Und doch findet auch diese Nacht immer ein Ende.
Fasse dein Herz, damit nimmer es zerbricht.
Vergiß das Morgen, sorge dich nicht.
Vergib deinem Herzen und lebe frei.
Vertrau'. Und glaube, dass die Welt weiterhin sei.
(Schon etwas älter)
Des Tages Auf und Ab
Reihen sich einander an.
Beginnt es frisch,
Man merkt die Mühe nicht.
Im müden Tal glaubt man nicht
An Bergeshöhen.
Und doch folgt unweigerlich
Ein neuer Morgen nach.
So auch das Leben ist.
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