Frieden finden -
In stürmischen Zeiten.
Sich zentrieren -
Im Wanken der Zeit.
Ruhepol werden -
Im Rauschen der Wogen.
Nicht von der Welt rede ich,
Ich rede vom brausenden Sturm
Losgetretener Gefühle in mir.
Magst du Gedichte? An so vielen Tagen wie möglich teile ich ein Gedicht von mir mit dir. Außerdem liest du hier, was mich bewegt, worüber ich schreibe und wie ich schreibe. In meinen EBooks kannst illustrierte Gedichte, Kurzgeschichten und Sachgeschichten finden. Du kannst mir aber auch eine Nachricht schicken und wir besprechen zusammen dein Text-/ Webseitenprojekt. Oder hast du Fragen zu Canva? Lass uns drüber reden. https://novelartshop.wixsite.com/website
Frieden finden -
In stürmischen Zeiten.
Sich zentrieren -
Im Wanken der Zeit.
Ruhepol werden -
Im Rauschen der Wogen.
Nicht von der Welt rede ich,
Ich rede vom brausenden Sturm
Losgetretener Gefühle in mir.
Dein Morgengruß erfreut mich,
Weiß ich doch, dass nun der Frühling
Ganz und gar da ist, denn du löst die
Wintergemeinschaft ab, und im Sommer
Lerne ich deinen Nachwuchs dann kennen.
Horch: Jetzt zwitscherst du mir
Einen Morgengruß zu, während ich
Dir schreibe. Möge die Kälte des Morgens
Schnell weichen und die Sonne
Dein Gefieder bald wärmen!
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Foto von Anirudh Singh |
Mein Leuchten in mir
Ist morgens manchmal
Noch so klein wie ein
Glimmender Span.
Aber wie der Glut
Ein wenig Luftzug gut tut,
Erwecke ich mein Leuchten
Mit frischen Gedanken
Und entzünde so
Einen rosigen Tag.
Heute,
Heute sehe ich dich.
Heute sehe ich dich strahlender
In all deinen Farben als sonst.
Heute fühle ich dich.
Heute fühle ich dich lebendiger
Als im Dunkel der Nacht.
Heute höre ich dein Herz schlagen.
Heute schlägt es im Takt
Deines eigenen Rhythmus.
Tief in mir fühle ich Farben.
Farben des Lebens.
Gut geborgen von Blut und Knochen,
Einem schlagenden Herzen.
Die Farben des Lebens bewegen,
Bewegen mich, mein Herz.
Und so dehne ich den Grauschleier
Der Um-Mich-Welt in alle Richtungen aus.
Durchströme den Nebel
Mit meiner inneren Welt.
Es sei.
Es könnte schlimmer sein.
Statt mit einem Bein
Könnte es ohne Bein sein.
Statt ein bisschen weniger sehen,
Müsstest du ohne Augenlicht gehen.
Statt ein bisschen weniger Sonnenlicht,
Könnte es werden, dass nur noch Dunkelheit spricht.
Es könnte schlimmer sein.
Mein Leben leuchtet
In Farben aller Facetten.
Ich weine, ich lache, ich liebe.
Und etwas lässt mich
Ganz und gar ich sein.
Liebe in mir, in dir.
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