Ernährung, Reiki, Akupunktur - kennst Du diese Begriffe? Wie hängen sie zusammen?
Sie alle sind Ansätze, um Tiere gesund zu erhalten, fernab der typischen Tierarztmethoden.
Wie entspannst du dich? Welche Bücher magst du? Was sind deine Lieblingsgedichte? Willkommen im Blog von Smoothie Cat Launebücher und dem Tagesgedicht. Die Texte sollen schöne Momente bescheren, bereichern und erfreuen. Kein eBook ohne Canva - ich schätzte das Design-Tool sehr. Wie gut kennst du Canva? Was könnte besser sein? Lass uns drüber reden. https://payhip.com/b/sYd1K
Ernährung, Reiki, Akupunktur - kennst Du diese Begriffe? Wie hängen sie zusammen?
Sie alle sind Ansätze, um Tiere gesund zu erhalten, fernab der typischen Tierarztmethoden.
Herzallerliebst blüht Veilchen auf in Frost.
Herzerwärmend gelber Krokus kämpft,
Nicht jeder schafft das dieses Jahr.
Liebevoll färbt Helleborus sich
In Zartrosa gemischt mit ehemals Weiß.
Sie hielt stand unter Schnee und Eis
Und erinnert mich jetzt daran.
Wie Dunkelheit am Tage, so veränderten die aufgetürmten Wolken den gesamten Himmel und ließen alle darauf hoffen, das das Gewitter endlich losging. Wie in einer Sauna unter freiem Himmel drückte die Sommerschwüle alles nieder und trieb den Schweiß. Kein Luftzug regte sich, und überhaupt strengte jede Bewegung an. Als stünde die Zeit, die Welt still.
Dann zogen in der Ferne Blitze auf. Sie zogen schnell heran. Ein Wumms durchdrang das Himmelszelt, und dann öffneten sich die Schleusen und Regen brauste herab. Der Sturm war aufgezogen. Die Bewegung des fallenden Regens sorgte für eine frische Brise. Es atmete alles auf. Regen klatschte Erde nass. Und dann vorbei. Die Wolken machten sich auf. Und dann teilten sie sich ein Stück und ein Sonnenstrahl fiel durch sie hindurch.
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| Foto von Nikolett Emmerett |
Wind verweht Staub in der Luft,
Wirbelt auf, verändert Stillstand.
Einer feinen Dusche gleich spült
Regen Luft rein. Staubfrei,
Erfrischend, belebend.
Danach ein neuer Tag.
Es gab ihn , diesen Raum, einen Ort, an dem tatsächlich ich Raum einnehmen konnte. Und meine Mutter hatte keine Ahnung, dass es ihn gab. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte.
Das Haus war groß, Hof und Garten noch größer, aber dort fand sie mich immer. Aber unterm Dach waren drei Räume abgeteilt. Einer davon war gemütlich. Mit Teppich ausgelegt, fensterlos, eine Matratze mit Bettzeug und Regale mit Büchern. Hierhin verzog ich mich, um ungestört lesen zu können, stöberte in den Fachbüchern, hier entstanden die ersten Tierzeichnungen. Hierhin verschwand ich ungesehen, spurlos in eine Welt aus Büchern.
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| Foto von pexels |
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