Und wieder kehrt Nacht zurück.
Wieder steht Dunkelheit mit mir auf.
Warum nur dieser Schritt zurück?
Verwirrt denkt mein Geist, mein Herz:
Hier ist alles verrückt.
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| Foto von pexels |
Wie entspannst du dich? Welche Bücher magst du? Was sind deine Lieblingsgedichte? Willkommen im Blog von Smoothie Cat Launebücher und dem Tagesgedicht. Die Texte sollen schöne Momente bescheren, bereichern und erfreuen. Kein eBook ohne Canva - ich schätzte das Design-Tool sehr. Wie gut kennst du Canva? Was könnte besser sein? Lass uns drüber reden. https://payhip.com/b/sYd1K
T adel enthält Adel.
A del verpflichtet.
D as ist perfekt.
E infach gut
L etztendlich fehlerfrei
L eistung erbracht.
O hne Fehl' und Tadel
S o soll es sein.
Er saß da in seinem uralten großen Ohrensessel mit seiner Tabakpfeife und hielt eine Glasphiole in der Hand. Ab und zu schüttelte er sie leicht, als wenn er seinen Gedanken neuen Antrieb geben wollte. In Wirklichkeit aber philosophierte er mit Adam über die Radioaktivität, die im Stande schien, sich grenzenlos zu verteilen.
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| Foto von Ron Lach |
Du meine Güte, als ich 54 war, daran erinnere ich mich noch gut, wollte ich die ganzen 54 Jahre nicht, niemals, nie und nimmer 69 werden. Jetzt bin ich's.
Ich schaue auf den wunderschönen eigenen Garten hinter dem Haus vor mir, neben mir sitzt das Licht meiner Augen, er, der die schönsten aber auch tieftraurigsten Augen hatte, die ich je gesehen hatte. Hatte, denn jetzt ist die Traurigkeit mild geworden, und keine Angst vor Nähe trennt uns mehr.
Ich sehe uns sorgenfrei, denn jeder kann seinem Herzenswunsch nachgehen; und da sind die vielen Herzensworte von mir für die vielen geliebten Leser, und die Leser horchen mir.
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| Foto von Jessa Leigh |
Freude erwacht im Tag,
Höre ich das Singen
Der tapferen Vöglein.
Rotkschwanzmännchen
Mit stolz geschwellter Brust
Und glänzend weißen Schwung
In den Flügeln.
Blaumeispapa vom Winter
Ganz schwach und doch -
In wenigen Wochen zeigt er
Mir seine Kinderschar.
Und dann spazieren herrlich
Groß, stolz und gepflegt
Herr und Frau Singdrossel
Vor meinen Augen über
Das wintermüde Gras.
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| Foto von Mohan Nannapaneni |
Ernährung, Reiki, Akupunktur - kennst Du diese Begriffe? Wie hängen sie zusammen?
Sie alle sind Ansätze, um Tiere gesund zu erhalten, fernab der typischen Tierarztmethoden.
Herzallerliebst blüht Veilchen auf in Frost.
Herzerwärmend gelber Krokus kämpft,
Nicht jeder schafft das dieses Jahr.
Liebevoll färbt Helleborus sich
In Zartrosa gemischt mit ehemals Weiß.
Sie hielt stand unter Schnee und Eis
Und erinnert mich jetzt daran.
Wie Dunkelheit am Tage, so veränderten die aufgetürmten Wolken den gesamten Himmel und ließen alle darauf hoffen, das das Gewitter endlich losging. Wie in einer Sauna unter freiem Himmel drückte die Sommerschwüle alles nieder und trieb den Schweiß. Kein Luftzug regte sich, und überhaupt strengte jede Bewegung an. Als stünde die Zeit, die Welt still.
Dann zogen in der Ferne Blitze auf. Sie zogen schnell heran. Ein Wumms durchdrang das Himmelszelt, und dann öffneten sich die Schleusen und Regen brauste herab. Der Sturm war aufgezogen. Die Bewegung des fallenden Regens sorgte für eine frische Brise. Es atmete alles auf. Regen klatschte Erde nass. Und dann vorbei. Die Wolken machten sich auf. Und dann teilten sie sich ein Stück und ein Sonnenstrahl fiel durch sie hindurch.
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| Foto von Nikolett Emmerett |
Wind verweht Staub in der Luft,
Wirbelt auf, verändert Stillstand.
Einer feinen Dusche gleich spült
Regen Luft rein. Staubfrei,
Erfrischend, belebend.
Danach ein neuer Tag.
Es gab ihn , diesen Raum, einen Ort, an dem tatsächlich ich Raum einnehmen konnte. Und meine Mutter hatte keine Ahnung, dass es ihn gab. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte.
Das Haus war groß, Hof und Garten noch größer, aber dort fand sie mich immer. Aber unterm Dach waren drei Räume abgeteilt. Einer davon war gemütlich. Mit Teppich ausgelegt, fensterlos, eine Matratze mit Bettzeug und Regale mit Büchern. Hierhin verzog ich mich, um ungestört lesen zu können, stöberte in den Fachbüchern, hier entstanden die ersten Tierzeichnungen. Hierhin verschwand ich ungesehen, spurlos in eine Welt aus Büchern.
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| Foto von pexels |
Es war soweit. Der Augenblick war da. Die Musik spielte auf. Rechter Fuß vor, seit, ran. Wie hatte er das geübt. Und bloß nicht auf das Brautkleid treten. Um Himmels Willen, Marietta durfte nicht hinfallen. Er hatte die Führung. Das war beim Tanzen und insbesondere beim Hochzeitstanz nun mal so. Aber diese Art Führung lag ihm nicht. Und so hatte die Sehnsucht nach diesem Tag einen unterschwelligen Knacks bekommen: die Angst vor dem Tanz.
Aber jetzt drehten sie sich im letzten Kreis auf der Fläche umgeben von Mariettas geliebter Orchideenblütensammlung. Der Raum war wirklich wundervoll für diese Feier geeignet, und die Hochzeitsgesellschaft begann sich nach und nach dem tanzenden Paar anzuschließen. 'Eine sich gerade verändernde Entropie,' überlegte der Physikprofessor, denn davon verstand er mehr als vom Walzertanzen.
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| Foto von pexels |
Grau zieht Nebel durch meinen Körper,
So fühlt sich Wachstumsschmerz wohl an.
Oder ist es der erste Teil vom Ende?
So zieht sich Ende denn doch hin
In Wellen von gut und schlecht,
Bis dieser wahre Zeitpunkt
Dann gekommen ist.
Es ist nicht viel
Und doch unendlich,
Gar nicht zu sehen von außen
Aber Herz spürt und spürt.
Liebe wie Hass sind
Unsichtbare Genossen,
Zu erkennen an Wirkungen,
Und da bin ich glücklich
Über Liebe in meinem Leben.
Vielleicht morgen, vielleicht.
Vielleicht morgen sich ein Traum erfüllt.
Naja, wer weiß, morgen.
Naja, genauer weiß ich nicht.
Heute jedoch nicht.
Heute fühle ich mich nicht.
Morgen sagst du wieder: Heute...
Morgen dann das gleiche wie heute.
Glaub' mir, so wird das nichts.
S o ein Lausejunge!
T oller Einfall wieder!
R utscht dir auf der Nase rum
O hne zu überlegen
L ustig nicht wirklich
C hapeau dem Bengel!
H unde können das auch.
S o aus dem Nichts heraus
T atsächlich ungeplant
E ine Idee blitzt auf
G anz ohne Absprache
R aushauen
E infach so
I st nichts bei Lampenfieber
F indet nicht jeder gut
S uper praktisch
T ut ihren Zweck
U nd der Belag toppt's.
L ecker
L eicht zubereitet
E infach und gut
S turmfest und
T urnerfahren
U nd erdverwachsen
R eiht ein sich Niedersachsen
M it
F estem Stand
E rdverwachsen
S turmfest
T akelagen los!
Gern will Angst, Stress uns mutlos machen.
Gern bringt Morgen Wunsch nach Verkriechen.
Heute Nacht fiel wieder Schnee.
Entscheide ich mich, wie?
Sieh nur, der Frühlingskrokus im März
Bedenkt dies gar nicht. Trotz dem kalten Fuß
Blüht er weiter auf. So nun zu sein,
Soll mein Bestreben werden.
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| Foto Syelle Beutnagel |
Ich weiß, ich glaube den Frühling schon zu hören, wenn sich der erste Schnee wegschleicht. Ich war nun auch noch nie ein Fan von der Jahreszeit Winter gewesen.
Aber diesmal war es anders. Zumindest glaubte ich das. Wochenlang war der Schnee im neuen Jahr liegengeblieben; selbst als die Sonne etwas wärmer wurde, schmolz der Schnee nur quälend langsam. Und dann schien sie doch eine Stunde lang etwas wärmer, und ich spazierte ihr entgegen. Es ging einen Hang hinauf, und oben angekommen begrüßte mich ein heiteres Summen und munteres Treiben. Bienen, Hummeln und ihre Verwandten besuchten die frisch aufgeblühten Winterlinge im hellen Sonnenlicht.
Nun steckt im Blumennamen der Winter drin, und so war es eine Woche später wieder winterlich.
Die Brühe brodelt schon fast im Topf. Es dampft schon ein wenig, und meine Nase freut sich jetzt schon auf den Moment, wenn die Maultaschen in den Topf gleiten und sie in der kochenden Hitze ihr Aroma verbreiten können.
Es klingelt. Mandy bellt. Ich eile zum Waschbecken, um mir den Zwiebelsaft vom Schnippeln abzuwaschen. "Komme!" rufe ich. Wieder bellt Mandy. Hilfesuchend blicke ich mich nach einem Handtuch um. Mandy bewacht die Tür. Nicht immer einfach, das Leben eines Hundebesitzers. Endlich ist die Tür auf.
"Können wir jetzt los? Mit Mandy Gassi gehen?" Die Nachbarskinder.
"Ihr seit aber pünktlich. Hier ist die Leine und viel Spaß."
In der Küche kocht derweil die Brühe über. Hätte ich nur früher angefangen.
Kälte, nichts als Kälte.
Wetter spiegelt Weltenkälte wieder.
Wie auch sollte Sonne lachen,
Wenn Menschen unmenschlicher werden?
Wie nur, wie wärme ich da mein Herze auf?
Denn nur so strahlt ein wenig Wärme
In die Welt, ein Hauch von Frieden.
Nicht aufhetzen, nicht verzweifeln,
Nicht sich der Wut hingeben.
Denn darin ist keine Stärke zu finden.
Heute Nachmittag treffen wir uns dann bei Caro, Draußen nur Kännchen.
1. Auch wenn es mir manchmal schwer fällt, einen Tag ohne Tagesgedicht zu starten, beeinflusst mich negativ. Für ein eigenes Beitragsbild fehlt mir im Augenblick die Idee. Kann ich vielleicht ja später noch nachholen:
2. Kaum ist der letzte Schneerest vom Beet unterm Baum weggeschmolzen, da kommt starker Wind auf, und die Hälfte der Ostereier fliegt wieder vom Baum runter. Wirklich entmutigend dieses Wetter in 2026.
3. YouTube spielt meine alten Shorts aus. Super! Nur waren damals die Formatbedingungen andere. Mist! Neu machen also.
Dieses Jahr arbeite ich mich Plattform für Plattform durch für neue Konzepte. Und, oh Schreck, vorgestern wurde mir bewusst, wieviel ich letztes Jahr bei Pinterest falsch gemacht habe. Kampagne wird seit gestern aufgebaut.
Bald wohl teurer Luxus: Ausblicke von unterwegs (auch wenn's nur für ein Job oder einkaufen ist.)
Pause: Bratkartoffeln aus Kartoffeln aus der Region aus 2025.
Die vorgezogenen Sonnenblumen machen sich gut.
Die anderen vorgezogenen Kräutern auf der Fensterbank sehnen sich nach Frühling, aber ein Sonnenbad in der Nachmittagssonne letzte Woche tat allen gut. (Ich trag ja meine Pflanze auch mal gerne hin und her, auch wenn es manchmal vergeblich zu sein scheint. Meine Kräuter aus dem letzten Jahr haben die letzten Frosttage nicht ganz überstanden.
Donnerstag ist Bibliothekstag: Bücherrückgabe
Einen schönen Abend euch allen.
Wellen rollten gegen Strand aus schwarzem Sand. Doch meistens spritzten sie hoch auf gegen Felsen. Hier im Süden bedeckt grau-schwarze Kieserde das Land. Wasser war selten, und nur mühsam wuchs hier alles. Die Weinstöcke der Winzer gediehen durch das Zusammenspiel von Sonnenhitze und dunkler Erde. Die Mulden, in denen jeder Stock gepflanzt war, verdunstete jede Feuchtigkeit im Kegel sofort, und dadurch erhielt der Wein seine Lebenskraft.
Im Norden nur hing tagtäglich der Nebel in Tropfen in den Blättern der Bäume fest. Wolken zogen sich die grünen Hänge hinauf und entließen dabei Feuchtigkeit.
Im Herzen der Insel war anderes Grün. Oxidiertes Eisen zierte die Felsen, welche ihn schmückten oder beschützten, den im Innern glutheiß brodelnden Kegelberg des Vulkans, von dem man nie wusste, ob er ruhte oder spucken würde.
Ewig rollt das Meer, stetig zieht die Luft, Wasser passt sich an, Feuer spielt, wie es ihm gefällt, Erde verwandelt.
Manchmal vergesse ich mich,
Vergesse, dass Leben schön ist.
Manchmal sind Schlagzeilen
Schneller als mein Ich.
Manchmal lähmt mich
Diese Angst, die sein soll
Und doch nicht ist, denn
Siehe: In meinem Umfeld
Ist kein Grund für Angst.
S ehr spät dran sein
P lötzlicher Blick auf die Uhr
U nd zu spät dran
T atsächlich die Zeit vergessen
E infach losrennen und
N icht zu spät kommen!
S paß muss sein.
P einlich
Ö ffentlich verhalten lästern
T ut ja niemanden weh.
T ut es doch.
E s hört doch niemand.
L ügen. Nichts als Lügen.
N icht auf meine Kosten!
S owas gibt's nicht.
P ass mal auf: Doch!
Ä ltlich, oder?
T atsächlich.
L ieblich aber.
I st besser als spät allein.
C lownesk.
H aste auch 'n bisschen recht.
S owas aber auch!
P asst nicht ins Bild
L einen los, Fantasie!
E infach anders
E igen
N ette Marotte
I st kopfschüttelnd akzeptabel
G enerve manchmal
Frieden bewahren im Innern,
Draußen alles stürmt, wie denn?
Doch ziehe den Vorhang auf,
Siehe hinaus. Was erscheint dir?
Siehst du Unruhe, stifte Frieden in dir?
Siehst du den Morgen, den Tag in Frieden,
Dann ist das 'Draußen' weit weg.
Feiner Goldstaub belegt den Stempel einer Blüte.
In Verquickung mit der Sonne und genügend Regen
Entsteht neues Leben.
Reglos lag sie auf ihrem Bett. Reglos wie damals, als er sie auf den nackten, kalten Tisch gedrängt hatte und der Schmerz einfach nicht abflachen wollte. Reglos, als sie nicht begreifen, nicht fassen konnte, dass ihr das gerade eben passiert war. Ohne dem Eingreifen ihres Hundes wäre sie nie wieder aus dem Himmel zurückgekehrt und ihr Körper wäre unter dem Kissen begraben auf dem Bett liegen geblieben.
Gestern hatte sie sich etwas schwach gefühlt und einer Schwester von dem Moment erzählt. Natürlich war das vermerkt worden, vor einer Stunde hatte die Ärztin ihr angeboten, hier, knapp dreihundert Kilometer entfernt, zu bleiben und sich zu trennen. Genau weiß ich es selbst jetzt nicht mehr.
"Nein," wiederholte ich ständig, "Nein." Dreihundert Kilometer entfernt von meinem Arbeitsplatz, von meinem Leben, dass ich mir trotz allem aufgebaut hatte, nein. Er würde gewinnen, wenn ich ohne eigene Einnahmen dastand. Nein, dafür war ich nicht in meinen Körper zurückgekehrt, nein. Jetzt wartete ich auf den Heimweg.
Es war Zeit aufzustehen. Zeit weiterzugehen. Zeit, mich nicht unterkriegen zu lassen. Zeit für mich, für meine Ziele.
Plappernde Tropfen brummeln in Knochen
Verschlossen, verborgen, ziehen ein,
Hinterlassen auflösende Säure,
Die ganz langsam, stetig die Festigkeit
Meines Skelettes aushöhlen will.
Aber: Nichts ist für die Ewigkeit.
Auch dieses nicht.
Kalt, kälter, am längsten kalt.
Bitter lacht der erste halbe Tag
Den späten Nachmittag
Mit seiner nackten harten Kälte.
Der Applaus war verklungen; die Leute hatten das Theater verlassen. Yvonne saß jetzt vor ihrem Spiegel mit den Glühbirnen am Rand in ihrer Garderobe und war im Begriff sich abzuschminken. Da blieb ihr Blick an ihrem Spiegelbild hängen.
Ihr lagen noch die immer stiller werdenden Klänge ihres gerade erst verklungenen Duetts in den Ohren, der tosende Applaus nach dem letzten Ton, dem Schließen des Vorhangs und einer Minute absoluter Stille. Der Applaus für Aida, für sie, für ihre Stimme, für ihr Gesicht.
Die Schminke musste endlich ab! Die Maske legte zwar ihren Aida-Look auf, aber Yvonne schminkte sich lieber alleine ab. Denn dann kam unweigerlich dieser Moment, dieser Augenblick, in dem sie sich wieder ganz in Yvonne verwandelte, und das konnte sie selten aushalten.
Sie arbeitete sich langsam von der Stirn, über die Schläfen zu den Wangen und Kinn voran.
"Wo habe ich nur meine Gesichtscreme hin verlegt?" Yvonne kramte in einer Schublade ihres Frisiertisches. Ihre Hand blieb dabei an etwas hängen. Sie zog es heraus und ihr Gesicht verzog sich zu einem traurigen Lächeln. Der Mann auf dem Foto lächelte sie bewundernd an, und sie waren so glücklich gewesen. Sie wendete das Foto. Auf der Rückseite stand: Für dich.
Yvonne sah aus den Augenwinkeln in den Spiegel: Ja, heute kann ich mich einmal gut leiden.
S chlau
C harmant
H heiter bis lustig
L ustig bis frech
A albern auch manchmal
W itz und Charme gepaart
I nnig verbunden mit Unsinn
N aja, was soll's.
E in Tollpatsch eher nicht
R ichtig listig isser manchmal
S chon auch schön
C hic ist es nicht!
H übsch aber auch nicht wirklich
N aja, ein bisschen vielleicht
U nd eher süß als hübsch
C harmeoffensive
K einer Fliege tu ich was zuleide.
L lieb, süß und harmlos
I ch hab euch alle lieb. Und ihr mich?
G emütlichkeit ist auch ein Wert.
S aukalt und ungemütlich
C haos draußen, innen wohlig
H eimstatt aufsuchen und einkuscheln
M it Kakao und Kerzenlicht erträglich
U nmöglich, spazieren zu gehen
D ein Hund will auch nicht vor die Tür.
D ecke übern Kopf ziehen und abwarten
E inmal muss es auch ein Ende haben.
L ecker Tee trinken und Buch schnappen
W eint der Himmel Erde nass,
E ine Wohltat warm und trocken Heim.
T aut Schnee nur langsam weg,
T ut Fernweh schnell sich auf.
E ndlich doch muss es vergehen!
R ed' doch nicht mehr davon.
Wie weißer Puderzucker
Fein über den Kuchen gesiebt
legt sich manchmal Schmerz
Auf meine Seele nieder,
Nur versüßt er nicht den Anblick,
Er täuscht volle Lebendigkeit vor.
Ja, leben,
Wie auch immer du dich heute zeigen magst.
Ja, erkennen,
Immer geht es vorwärts, nicht zurück.
Ja, vertrauen,
Vertrauen und glauben sind oft schwerer als wissen.
Ja, wissen,
Mein Herz kennt den Weg, auch sollte es mal straucheln.
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