Es war schrecklich! Meine Füße spazierten mit mir durch das Dorf und halfen mir meine Gedanken zu sortieren. Wie sollte ich den Roman beginnen?
Wie sollte der beste Freund des Protagonisten heißen? Und wo genau stand das Haus mit Mareikes Café?
Da sah ich ihn, er kam eilig auf mich zu. Wie ein Traumfänger fing er alle meine gesponnenen Romanfäden auf.
"Hör zu: Egal wie oft du mir versuchst, deine "Wahrheit" zu erklären, ich will sie nicht hören. Ich glaube dir nicht. Ein schönes Leben noch!"
Sein Machtwort war endgültig, das spürte ich. Die Sonne brach durch den grauen Himmel durch und ließ meinen wolkenbruchähnlichen Tränenausbruch wie Glühwürmchen glitzern.
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| Foto Pixabay |

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